Natur erleben und geniessen.

Genf im Blütenmeer

Cover Magazin WANDERN.CH

Der Stadtkanton präsentiert sich überraschend naturnah. Und seine Bewohner zeigen viel Sinn für Botanik. Wie es dazu kam, zeigen vier Wanderungen rund um Genf. Wandern im Kanton Genf bedeutet Natur – mehr als erwartet. Ein Stadtspaziergang führt durch Alleen und Pärke, die Wanderung auf den nahe gelegenen Vuache durch Felder der geschützten Hundszahnlilie. In der Champagne hört man mit Glück die Rufe des seltenen Rebhuhns, und am Flüsschen Versoix treffen Familien auf Spuren des Riesen Gargantua, der diese Landschaft anno dazumal geschaffen haben soll.

Vom Sinn der Genfer für Botanik

Die Botanik gehört zur Stadt Genf wie der Jet d’eau. Doch sie ist mehr als nur eine Sehenswürdigkeit. Genf blickt auf eine 200-jährige führende Rolle in der Botanik zurück. Auch ausserhalb der Universität. In Genf ist die Botanik Kult: Eine Stadtwanderung zeigt, warum die Genfer Pflanzen mehr lieben als alle anderen Schweizer.

Das Erbe eines Riesen

An der Versoix ist die Natur wild und manchmal unberechenbar – wie der Riese Gargantua, der rund um Genf einst Seen gestaut und Berge aufgetürmt haben soll. Seine Taten faszinieren Kinder wie  Erwachsene, und der Spaziergang entlang des Flüsschens wird zu einer fantastischen Reise.

Das Rebhuhn wird immer stiller

Um beim Wandern in der Genfer Champagne ein Rebhuhn zu sehen, braucht es viel Zeit und Geduld. Viel eher hört man den grau-braunen Gesellen nur. Einst zahlreich, ist der Bestand der Rebhühner nahe von Genf in den letzten Jahren trotz einem Schutzprogramm drastisch gesunken. Vom Programm profitiert haben aber andere Tierarten.

Der Frühling mit Brücken

Ärmel hochkrempeln und zupacken. Jeden Frühling montiert Beat Zgraggen mit seinem Team zahlreiche Stege und Brücken. So hebt der technische Leiter der Urner Wanderwege auf die Wandersaison hin die Wintersperren auf. Denn im Spätherbst hat Zgraggen die schweren Metallkonstruktionen vor Lawinen in Sicherheit gebracht.

Polyester, Wolle oder was?

Wir tragen sie, spüren sie, im schlimmsten Fall riechen wir sie – doch wir kennen sie kaum: Fasern. Woraus sind sie, was können sie, und weshalb ist es wichtig, bei Wanderkleidern die richtigen auszusuchen? Das Testteam von WANDERN.CH hat die einzelnen Fasern unter die Lupe genommen am Beispiel von Jacken.

In der nächsten Ausgabe 3/2017

STILLE ORTE IN RAUEN LANDSCHAFTEN

WANDERN.CH führt Sie in Regionen, die nicht gleich um die Ecke liegen: Sie sind rau, wild, aber authentisch. Der Gamchigletscher im Berner Oberland, die Schwyzer Silberen, die Fuorcla Val dal Botsch im Nationalpark und der Gletscher Monlési im Val-de-Travers.

WANDERN.CH 3/2017 ist ab 01.06.2017 am Kiosk erhältlich.

 

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